Beim Parkett abschleifen ist ein Atemschutz unerlässlich. Hier hat der Arbeiter nicht nur mit starker Staubbelastung beim Abschleifen zu tun, gefährlicher wird es, wenn er am Lackieren ist.

Hier kommt er über einen langen Zeitraum mit giftigen Dämpfen in Berührung. Da es sein Beruf ist und er tagtäglich damit zu tun hat, würde er ohne einen adäquaten Atemschutz diese Arbeit nicht lange verrichten können.

Diese giftigen Dämpfe wären über einen längeren Zeitraum für das Lungengewebe stark schädigend. Allerdings ist das Tragen eines solchen Schutzes in den Arbeitsrichtlinien klar festgelegt. Ein Arbeitgeber muss seinem Arbeiter einen Atemschutzzur Verfügung stellen. Unterlässt er dies, macht er sich ganz klar strafbar.

Es gibt Arbeitgeber, die ihren Arbeiter mit Kündigung drohen, wenn diese auf einen Schutz bestehen. Doch sollten diese nie darauf eingehen, jedes Arbeitsgericht, wird hier dem Arbeitnehmer recht geben. Man sollte immer an seine Gesundheit denken, keine Arbeit ist es Wert, dass man sich diese ruiniert.

Aber auch bei Lackierarbeiten zu Hause sollte man immer einen Atemschutz tragen. Wer zum Beispiel eine Holztür neu lackieren oder lasieren möchte, für den reicht schon ein Vliesschutz. Er kommt einmalig mit diesen Dämpfen in Kontakt. Wer aber dauerhaft und große Mengen zu Hause renovieren möchte, für den empfiehlt es sich einen besseren Schutz zu kaufen.

Es ist hier zum einen die starke Staubbelastung, die Ihren Atemwegen zu schaffen machen wird und zum anderen die Dämpfe und Giftstoffe. Diese kommen bei dauerhaftem Gebrauch durch einen Mundschutz aus Vlies hindurch. Hat man hingegen einen richtigen Atemschutz, ist man dagegen besser geschützt. Und die Gefahren sind, selbst bei Lackierarbeiten im Haus nicht zu unterschätzen.

Tragen Sie immer einen Schutz, dann kann Ihnen nichts passieren. In Lackierwerkstätten tragen die Mitarbeiter aus diesem Grund immer richtige Kombinationsanzüge, damit sie ihren beruf noch eine lange Zeit ausüben können.