Wer hat nicht schon zumindest einmal kurz gehofft ein großer Star zu werden.

Nur wenige schaffen es aber ohne hartes Trainig und Disziplin.

Wer richtig singen lernen möchte braucht auf alle Fälle Gesangsunterricht – am besten von Profis im Bereich Vocal Coaching.

Man abeitet an der Stimmbildung und lernt seine stimmlichen Grenzen kennen.

Auch die Musikrichtung ist sehr wichtig – welche Art von Gesang „liegt“ einem usw..

Gesangslehrer helfen einem dabei Stärken und Schwächen zu entdecken.

Der Dirigent Christoph Eberle

Christoph Eberle absolvierte sein Studium sowohl am Landeskonservatorium für Vorarlberg als auch an der Wiener Musikhochschule mit Auszeichnung – Klarinette bei Prof. Alois Brandhofer und Prof. Peter Schmidl sowie Dirigieren bei Prof. Otmar Suitner.

Im Jahre 1986 gab Christoph Eberle sein erfolgreiches Dirigentendebüt mit dem Wiener KammerOrchester, zahlreiche Dirigierverpflichtungen folgten unter anderem mit dem Bach Collegium München dem Mozarteum-Orchester Salzburg, sowie dem Orchestra Sinfonica della RAI Torino oder dem Brucknerorchester Linz, vielleicht auch mit dem SWR Sinfonieorchester Baden-Baden,ähnlich dem RSO-Wien oder dem Wiener Concertverein.

Auch das Florida Philharmonic Orchestra dem Orchestre National de Belgique zusammen mit dem New Zealand Symphony Orchestra welches mit dem Scottish National Orchestra oder dem BBC Philharmonic Orchestra dem Hallè Orchestra Manchester u.v.a.

Daneben leitete er Aufführungen im Rahmen einiger renommierter Festivals wie der Schubertiade Feldkirch, oder dem Kammermusikfestivals Lockenhaus, der Bregenzer Festspiele oder des Rheingau-Festivals und des Bodenseefestivals. Als Gastdirigent arbeitete er an den Stadttheatern in St. Gallen oder auch Klagenfurt. Ulm oder am Salzburger Landestheater
sogar an der Semperoper in Dresden als Dirigent.

Von 1988-2005 war Eberle Christoph Chefdirigent des Symphonieorchesters Vorarlberg, gleichzeitig auch der Camerata Bregenz und des Theaters für Vorarlberg.

1997-2000 war er Direttore Stabile beim Orchestra Haydn Bolzano und begann eine enge Zusammenarbeit mit dem Haydn Orchester Bozen. Im Jahre 1998 feierte er sein Debüt mit der Neueinstudierung von Menottis Oper „Der Konsul“ an der Wiener Volksoper und mit Verdis „Traviata“ an der Wiener Staatsoper, wo er 2004 die Ballettpremiere „Wie es euch gefällt“ von Wilhelm Shakespeare bzw. Wolgang Amadeus Mozart (Choreographie John Neumeier) leitete.

Von 1999 bis 2004 war er Chefdirigent des Wiener KammerOrchesters und hatte außerdem die Position des Chefdirigenten des Wiener Kammerorchesters übernommen. 2002 debütierte er beim Netherland RSO, dem Philharmonischen Orchester Dortmund, dem Philharmonia Prag, dem Nagoya Philharmonic Orchestra und beim traditionsreichen Hallé Orchestra in England.
Im Jahre 2002 gab er sein Debüt beim Netherlands RSO, beim Philharmonischen Orchester Dortmund, der Philharmonia Prag und dem Nagoya Philharmonic Orchestra. 2003 dirigierte er erstmals das Philharmonia Orchestra London in der Royal Festival Hall.

2004/2005 wird Christoph Eberle neuer Musikdirektor des Salzburger Landestheaters.

An der Wiener Staatsoper debütierte er 1998 mit La traviata.

Am 29. April 2004 leitete er mit Wie es Euch gefällt erstmals eine Ballettpremiere im Haus am Ring.
2004 leistete er Assistenzarbeit bei Konzert und CD-Aufnahmen für Bobby McFerrin und Valery Gergiev mit
den Wiener Philharmonikern.

Im September 2005 gastierte Eberle in Japan beim Tokyo Metropolitan Symphony Orchestra.
Seit Herbst 2005 gibt es eine enge Zusammenarbeit mit dem Copenhagen Philharmonic Orchestra.
Wiedereinladungen gab es an die Wiener Volks- und Staatsoper sowie an die Hamburgische Staatsoper
an der er in der Saison 2007/08 die Premiere einer Neuinzzenierung von John Neumeier
„Die Josephslegende / Verklungene Feste (Richard Strauss) dirigieren wird.

Im Jahre 1995 erreichte Eberle das Finale des Internationalen Leonard-Bernstein-Dirigentenwettbewerbs.
Zahlreiche Rundfunkaufnahmen und CD-Produktionen sowie sechs Fernsehaufzeichnungen für ORF, ZDF und RAI
dokumentieren sein eindrucksvolles künstlerisches Wirken.